Bildgebende Diagnoseverfahren

Röntgen, Computertomografie (CT), Kernspin- oder Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT)

Insbesondere bei der Lungentuberkulose ist das Röntgenbild nach wie vor ein unverzichtbares diagnostisches Verfahren, um Infektionsherde zu lokalisieren, ihre Größe zu erfassen, Komplikationen (beispielsweise einen Pleuraerguss) zu erkennen und den Verlauf der Erkrankung beziehungsweise das Anschlagen der Medikamente zu verfolgen. Bei einer aktiven Erkrankung können Kavernen, tuberkulöse Infiltrate, kleinere Rundherde und vergrößerte Lymphknoten sichtbar sein.

Für einige Fragestellungen, für die das Röntgenbild nicht ausreichend Antwort gibt, können auch andere bildgebende Verfahren wie die Computertomografie (CT) oder die Kernspintomografie, auch als Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) bezeichnet, hinzugezogen werden.